OsttirolerBergseen
Salzbodensee
© Sabrina Veiter

Salzbodensee

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Der Salzbodensee liegt auf 2.137 Metern Seehöhe im malerischen Gschlößtal, eingebettet in die beeindruckende Kulisse des Nationalpark Hohe Tauern. Dieser idyllische Bergsee besticht durch sein kristallklares Wasser, das die umliegenden Gipfel und das nahegelegene Schlatenkees widerspiegelt. Die Ruhe und Abgeschiedenheit des Sees machen ihn zu einem besonderen Ort der Entspannung und Inspiration.

In unmittelbarer Nähe des Salzbodensees befindet sich das sogenannte „Auge Gottes“, ein kleiner Moortümpel mit einer runden Wollgrasinsel in der Mitte, der als eines der schönsten Naturmotive der Region gilt. Die gesamte Umgebung bietet spektakuläre Ausblicke auf das Schlatenkees und den majestätischen Großvenediger (3.674 m).

Der Ausgangspunkt für die Wanderung zum Salzbodensee ist der Alpengasthof Venedigerhaus im Innergschlöß. Von dort führt der Weg entlang des Gletscherweg Innergschlöß, der mit 24 nummerierten Stationen gletscher- und pflanzenkundliche Hinweise bietet. Nach etwa einer halben Stunde verlässt man den breiten Fahrweg und folgt dem Pfad mit der Bronzeinschrift „Gletscherweg Innergschlöß“. Der Aufstieg führt steil am Wasserfall, gespeist vom Schlatenkees, vorbei und ist teilweise seilgesichert. Nach insgesamt etwa 1,5 Stunden erreicht man den wiesenüberzogenen Moränewall, von dem aus es nur noch ein kurzer, gemütlicher Spaziergang zum Salzbodensee ist.

Ein Besuch dieses alpinen Kleinods ist ein unvergessliches Erlebnis für Naturliebhaber und Wanderfreunde.